Elise 14 ist da!

Die neueste Elise ist erschienen!

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Elise 14 Vereinszeitung der Freinetgruppe Wien Frühling 2018

Neben vielen interessanten Artikeln gab es auch einen zum Thema „20 Jahre Wiener Mehrstufenklassen“, hier zum Nachlesen: Interview 20 Jahre Wiener MSK

 

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Stellungnahmen zu den Deutsch-Förderklassen

Wir möchten euch 2 Stellungnahmen zu den „Deutschförderklassen“ nicht vorenthalten:

Schaumonito, überparteiliches Netzwerk für kindgerechte Schule: http://schaumonito.at/2018/04/14/schaumonito-stellungnahme-zu-deutschfoerderklassen/

Öli-UG, Österreichische LehrerInnen Initiative – unabhängige GewerkschafterInnen: https://www.oeliug.at/2018/04/13/deutschf%C3%B6rderklassen-stellungnahme-der-%C3%B6li-ug-zu-den-geplanten-gesetzes%C3%A4nderungen/

 

Stammtisch im April 2018

Wir treffen uns am Donnerstag, den 12. April 2018 um 19h im Amerlinghaus (1070, Stiftgasse 8). Petra Neuhold, Freinetpädagogin in der ILB, stellt uns ihre Dissertation mit dem Titel „Monolinguale Regierungsverhältnisse in der multilingualen Schule. Eine institutionelle Ethnographie der Wiener NMS aus der Perspektive von Lehrerinnen“ vor.

Danach werden wir gemeinsam über ihre Ergebnisse diskutieren können.

Einladung zur Generalversammlung des FreinÖ und die Tagesordnung

Liebe Kolleginnen!
Liebe Kollegen!

Auf diesem Weg lade ich euch im Namen des Vorstandes des Vereins Kooperative Freinet Österreich (= FreinÖ) ein, an der Generalversammlung des Vereins teilzunehmen und den Vorstand zu wählen. Teilnahmeberechtigt sind alle Interessierten – Stimmberechtigt sind zahlende Mitglieder.

Liebe Grüße
Inge Schierer
Kontakt: http://www.kooperative-freinet.at

Die Tagesordnung findest du hier: Einladung zur Generalversammlung der Kooperative Freinet Österreich

 

Stammtisch im März: FrauenLesbenMigrantinnenDemonstration zum internationalen FrauenKampfTag am 8.März 2018

Da unser nächster Stammtisch auf den 8. März fällt, gehen wir statt uns im Amerlinghaus zu treffen zur FrauenLesbenMigrantinnenDemonstration.

Treffpunkt: 17 Uhr Schwedenplatz, Demobeginn: 18 Uhr
Packt Lärm-, Krawall- oder Musikinstrumente ein und kommt mit Mut, Wut und Entschlossenheit!
*Aufruftext zur FrauenLesbenMigrantinnenDemo am 8. März*:
Der 8. März ist als internationaler Frauenkampftag ein Fixtermin im feministischen Kalender. Die Idee eines internationalen Frauentages entstand aus den Kämpfen der sozialistischen Frauenbewegung, wo es vor allem die Proletarierinnen waren, die sich für bessere Arbeitsbedingungen und eine Änderung des Systems einsetzten.
Ein Meilenstein des 20. Jahrhunderts war das 1918 durchgesetzte allgemeine und gleiche Wahlrecht für Frauen, das – wie auch die Fristenlösung (1975), die Abschaffung des Familienoberhauptes (1978), die Gründung des ersten österreichischen Frauenhauses (1978), die Aufnahme von Vergewaltigung in der Ehe als Strafbestand (1989), die Abschaffung des Staates als den automatischen Amtsvormund von Kindern unverheirateter Frauen (1989) und vieler weiterer Errungenschaften – von Frauen für Frauen hart und lange erkämpft worden ist.

Die Kraft solidarischer Frauenbewegungen ist in einer Zeit, die von politischem Rechtsruck, antifeministischem Backlash und militärischer Aufrüstung geprägt ist, besonders wichtig.
Die rechtsextreme, konservative FPÖVP-Koalition mit deutschnationalen Burschenschaften erkennen wir nicht an!
In ihrem Regierungsprogramm wird die „Verschiedenheit von Mann und Frau“ als „Bestandteil menschlichen Lebens und damit unantastbar mit der Würde des Menschen verbunden“ definiert und festgeschrieben. Dies bedeutet unter anderem, dass vielfältige Lebensentwürfe jenseits des heteronormativen Familienmodells nicht anerkannt werden.

Die erkämpfte Möglichkeit des Schwangerschaftsabbruches, der nachwievor nicht straffrei, aber durch die Fristenlösung bis zum 3. Monat (noch) legal ist, ist mehr denn je in Gefahr. Im Regierungsprogramm kommen Frauen in erster Linie als Mütter vor. Alleine die Tatsache der Ernennung der katholischen Hardlinerin und radikalen Abtreibungsgegnerin Gudrun Kugler zur ÖVP-Sprecherin für Menschenrechte ist ein Schlag in das Selbstbestimmungsrecht jeder Frau. Die Gebärmutter als – von Norbert Hofer so bezeichneten – „Ort der höchsten Sterbewahrscheinlichkeit in Österreich“ ist Ausdruck der grundlegenden Frauenverachtung der FPÖ.

Von vermeintlichen Unterstützungen, wie dem „Familienbonus“, profitieren Familien erst ab einem Haushaltseinkommen von 3.000 Euro, wodurch diese „Unterstützung“ nicht nur für Alleinerzieherinnen, sondern auch für
Familien mit geringem Einkommen unerreichbar ist. Nur Wohlhabendere profitieren davon.
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Generalversammlung des Vereins Kooperative-Freinet-Österreich (FreinÖ)

Am Ostertreffen in Laubegg (www.freinet2018.jimdo.com ) wird es die Gereralversammlung des FreinÖ geben.

Stimmberechtigt sind Mitglieder des Vereins. Daher unsere Erinnerung:

  • Jetzt noch schnell dem österreichweiten Verein FreinÖ beitreten (und den Mitgliedsbeitrag bezahlen) und bei der Generalversammlung in Laubegg mitbestimmen!

Solltest du bei der Generalversammlung verhindert sein, kannst du dich vertreten lassen (PROXY Stimmabgabe).